Karstadt Hermannplatz

guruzug

Silbernes Mitglied
^ da geht es nur um das PARKHAUS, nicht um das eigentliche Kaufhaus.
 

Lost

Goldenes Mitglied
In der BAUWELT ist ein ausführlicher Artikel über das Verfahren bzw. die Auslobung. Kritik wird daran geübt, dass man sich mir "Re-Use" lediglich einen grünen Anstrich zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit geben will. Die links-grüne Szene in Neukölln fühlt sich ausgebotet.

Es gibt den Artikel unten auf der Seite auch bebildert als PDF zum Download.

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Mein Fazit: Mann, mann, mann. Berlin ist mal wieder nörgelig. Da findet mal eine vielbeachtete Lösung für einen aktuell fiesen Monumentalbau an prominenter Stelle. Das Signa den Kaufhof/Karstadt nur wegen der Immobilien gekauft, sollte ja durchgedrungen sein und dass ein Immobilienbesitzer Profit machen will, ist per se ja erst einmal nicht schändlich. Wir haben ja gesehen, wie "gut" das in der DDR geklappt hat mit der Qualität und dem Unterhalt von Immobilien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im März 2022 wurde die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans eingeleitet. Der Baustart ist für Ende 2023 geplant und die Eröffnung im Laufe des Jahres 2027, laut Signa.

Nach aktuellem Planungsstand soll die Verkaufsfläche rund 23.400 Quadratmeter betragen. Hinzu kommen nach dem Umbau rund 45.000 Quadratmeter für Büros, 4.500 Quadratmeter für eine gemeinwohlorientierte Nutzung und 4.100 Quadratmeter bezahlbarer Wohnraum. Die 3.200-Quadratmeter-Dachterrasse soll öffentlich zugänglich sein.

Q: Entwicklungsstadt Berlin
 

Casu

Bekanntes Mitglied
Und es zeigt ja, wie wichtig der Umbau ist, um nicht mehr nur Kunden aus Neukölln und Kreuzberg anzuziehen...
 

AAPMBerlin

Aufsteiger
Aber das ist natürlich in diesen Kiezen nicht erlaubt. Diejenigen, die die Gentrifizierung in den Kiezen überhaupt begonnen haben - nämlich dadurch, dass sie als Bildungsbürger in den 90er billig Wohnungen gekauft oder gemietet haben - wollen die Gentrifizierung verhindern...

Aber was soll's...
 
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