Inhaltlich sagt der Artikel des RBB in etwa folgendes aus:
Über die Zukunft des Alexander Tower wird seit dem Kriegsbeginn in der Ukraine spekuliert, da man bisher davon ausging, dass der Turm das Projekt eines russischen Investors sei, vom Europa-Ableger der Firma Monarch. Deren Geschäftsführer - Badeyan Vanik Gagikovich - sei aber Armenier, stellt der der Rechtsanwalt des Investors Detlef Stoecker richtig. Die Firmenzentrale der Monarch-Gruppe habe ihren Sitz in Moskau. Ihr Eigentümer - Sergey Ambartsumyan - sei jedoch ebenfalls aus Armenien und nicht von Sanktionen betroffen. Auch sonst würden keine Personen, die mit dem Projekt in Verbindung stehen, von der EU sanktioniert, so Stoecker weiter. Er sieht keine Auswirkungen durch Sanktionen auf den Bau des Turmes.
Entgegen früherer Planungen wird der Turm laut Planungen keine Eigentumswohnungen mehr enthalten. Stattdessen seien größere Mietwohnungen, sogenannte Service-Apartments und Geschäfte geplant.
Unter einigen Mitarbeitern von Firmen, die mit dem Bau beschäftigt sind, gibt es hingegen auch Zweifel an der Zukunft des Projekts. Ein mit dem Bau vertrauter Manager sagte, er vermisse ein klares Zeichen von Monarch zum Weiterbau.
Anm.: Beim RBB sind Links häufig nach einer Woche nicht mehr aufrufbar, deshalb meine Zusammenfassung.