Stralauer Allee 15-16

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Wie Thomas Daily berichtet, wurde das letzte Grundstück am Berliner Osthafen an der Stralauer Allee, kurz vor der Elsenbrücke verkauft. Einst war hier ein 90 Meter hoher Turm geplant, aber der Bezirk lehnte ab.
Das Wave-Projekt entsteht derzeit direkt daneben.

Hier das Areal im Vordergrund:



 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Ich bin gespannt, was hier passiert. Das Areal ist inzwischen abgezäunt. Vermutlich wird hier an der Uferwand gearbeitet, ggf. auf wegen der Elsenbrücke oder eines Uferweges?

Stralauer-Allee-15-16.jpg


Kleinere Bäume/Sträucher wurden hier ja offensichtlich auch entfernt.
Sprayer-Elsenbruecke.jpg


Wave-Elsenbruecke.jpg


Elsenbruecke-UFerwand.jpg


Elsenbruecke-Baucontainer.jpg


Elsenbruecke-Bagger.jpg
 

Rakete

Aufsteiger
Ich hoffe doch sehr, dass hier ein oder zwei Türme hinkommen. Und dass unter der Elsenbrücke auch auf der Nordseite eine Verbindung für Fußgänger geschaffen wird.
 

Xorcist

Bekanntes Mitglied
@Rakete da muss ich dich leider enttäuschen. Bereits 2009 hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg eine Änderung des Bebauungsplan-Entwurfs beschlossen und die Pläne für den Bau eines 90m Hochhauses an der Stralauer Allee Ecke Elsenbrücke endgültig zu den Akten gelegt. Mit dem geänderten B-Plan habe man die Forderungen des erfolgreichen Bürgerentscheids der "Mediaspree" Gegner umgesetzt.

Der Bürgerentscheid hatte eine Veränderung der Baupläne für die an den Ufern von Kreuzberg und Friedrichshain gelegenen Grundstücken gefordert und dabei insbesondere einen breiteren für die Bürger frei zugänglichen Uferweg und die Verhinderung von Hochhäusern verlangt. Daher ist jetzt nur noch die Errichtung eines 24m hohen Gebäudes auf dem Grundstück möglich, das sich damit in Höhe und Maßstäblichkeit an die bestehenden Bauten am Friedrichshainer Ufer anpasst. Schade hätte eventuell eine spannende Torsituation ergeben.
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
In der Tat schade. Die Forderung nach einem öffentlichen Uferweg kann ich völlig nachvollziehen, die Ablehnung von Hochhäusern jedoch gar nicht. Gerade Hochhäuser können helfen, weniger Flächen zu verbrauchen und mehr öffentliche Freiflächen/Uferwege zu schaffen, bzw. wäre dies eine Verhandlungsmasse, die man meiner Ansicht nach nutzen sollte.
 

RobertMoses

Bekanntes Mitglied
Vielleicht besteht ja in einer Zeit nach L+L und RRG die Möglichkeit, dort ertwas hinzubauen was 100 Meter + entspricht und in den meisten Großstädten, mit denen sich Berlin ja immer so vorlaut messen lassen will, verwirklicht würde. Bis dahin soll man einfach die Daumen drücken, dass dort nix gebaut wird. Ein 24m Kasten dort wäre schlimmer, als die Option auf ein möglichen Turm in der Zeit nach L+L und RRG.
 

StefanM

Bekanntes Mitglied
In dem letzten Foto oben im Blauen Container sieht man schon das abgebaute Geländer.
 

BeenTrillBerlin

Goldenes Mitglied
Hier ist ordentlich Betrieb auf der Baustelle, es wird gebaggert, Schutt abtransportiert, Sand angeliefert ( es wird zusätzlich Land in der Spree aufgeschüttet an der Elsenbrücke wie man auf den Bildern sieht ). Hier scheinen 2 Projekte zeitgleich zu laufen.

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