Nach der Senkung des Gleisbetts und Rissen im Bahnhof der U2, vermutlich ausgelöst durch die Baugrube des Covivio-Projektes, und den daraus folgenden Forderungen der Linken auch die anderen Hochhausprojekte der Stadt in der Nähe von U-Bahnlinien anzuhalten und zu überprüfen, hat Hines nun reagiert. Christoph Reschke, der Geschäftsführer von Hines Deutschland verweist darauf, dass Hines letztes Jahr mit der BVG einen Vertrag geschlossen hat, der „eine umfangreiche Ertüchtigung des Tunnels der U-Bahn-Linie 5 vorsieht“. Insgesamt investiert Hines mehr als 30 Millionen Euro in den Tunnel. Es würde viel Geld aufgewendet um derartige Beschädigungen, wie sie jetzt an der benachbarten Baustelle entstanden sind, zu vermeiden.
Q: Tagesspiegel
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
In der Abendschau wurde heute auch vom Hines-Projekt berichtet. Dabei hieß es, dass es frühestens 2026 mit dem Bau hier los gehen könnte...
Die Geschwindigkeit, mit der manche Bauvorhaben "voran" kommen in Berlin und Deutschland ist atemberaubend. Der Hinessprecher hält an den 150m fest.
 
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