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Die Fassadenblöcke scheinen genau so geplant wie jetzt fertig zu sein. Es fehlen noch Balkongitter und bestimmt noch eine regenabweisende Fassadenüberdachung.
Die Konstruktion erinnert mich ein bisschen an einen Bau aus Klötzchen einer Baukiste, die planmäßig verschoben aufeinandergesetzt wurden. Eigentlich ein recht einfach Kniff, der ein interessantes Ergebnis erzeugt hat. Und es passt auch zum umgebenden Lux- Bau.
Im Neuzustand macht das strahlende Weiß einen guten Eindruck, aber ich frage mich, wie die Fassade nach einem Jahr aussehen wird, wenn schmutzige Stadtluft und ebensolches Regenwasser daran gearbeitet haben.
Interessanterweise wurde am Baukranfundament ebenfalls mit Klötzchen Jenga gespielt...
Nun sind auch die gläsernen Balkonbrüstungen montiert und wirken leicht grünlich und reflektieren und beugen das Sonnenlicht des Mittags ganz gut.
Mit der kontrastreichen Belichtung in den Morgenstunden durch reflektierenden Fensterreihen des Ministeriums gegenüber wird es weitere abwechselungsreiche Anblicke geben.