Eckbebauung Grunewaldstr 38 / Martin-Luther-Str

Lost

Goldenes Mitglied
Aber schon merkwürdig, ohne Vertrieb im Internet. Die Banken verlangen da doch schon meist eine Quote von 30% bevor sie Geld ausschütten... Oder es werden tatsächlich doch mal Mietwohnungen und jemand will nicht von Anfragen überrannt werden?
 

SchauBau

Goldenes Mitglied
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Hier geht es gut voran.

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Die Ecke des Hauses wird ein bißchen zum Turm, weil sie bis oben hin auf runde Elemente setzt. Überhaupt gibt es ein "altmodisches" Schrägdach und Gauben.

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Insofern könnte dieses Haus wenigstens andeutungsweise an das gegenüberliegende alte Gerichtsgebäude anschließen.

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Das Hinterhaus ist ebenfalls auf Endhöhe. Kräne sind keine mehr zu sehen.

(C) SchauBaubilder eigene
 
Zuletzt bearbeitet:

SchauBau

Goldenes Mitglied
Wenn Du den siebenstöckigen Alt-Neubau im ersten Bild links meinst: nein. Da sind Balkone.
Das ist auch hier in vorherigen Beiträgen ganz gut zu sehen, z.B. hier.
Ich kann das nächste Mal direkt ein Foto von der Situation machen, falls es genug Einblick gibt.
 

RobertMoses

Silbernes Mitglied
Nein, ich meinte, ob der Neubau eine Brandmauer zu der Seite hat, was ja darauf schließen könnte, dass man hier Blockrand als Stadtreperatur plant.
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Es gibt hier noch kein veröffentlichten Entwurf, oder? Das sieht ja fast wie eine Rekonstruktion oder ein Nöfer oder Patzschke Neubau aus.
 

SchauBau

Goldenes Mitglied
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Der ältere Hochbau wurde im Schnellverfahren renoviert und sieht nun zumindest nicht mehr so abgenutzt aus.
Das Hinterhaus des Projekts (oberhalb des Tankstellendachs ist nun auch schon mit Dachziegeln belegt.

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Der Eckbau hat noch eine weitere Gerüstetage bekommen, vielleicht wird da noch eine ansehnliches Detail installiert.
Und nein, eine Visualisierung habe ich noch immer nicht gesehen.

(C) SchauBaubilder eigene
 

RobertMoses

Silbernes Mitglied
Es gibt hier noch kein veröffentlichten Entwurf, oder? Das sieht ja fast wie eine Rekonstruktion oder ein Nöfer oder Patzschke Neubau aus.
verantwortlich für das Projekt ist wie schon zuvor hier erwähnt das Architekturbüro Kahlfeldt. Es ist das Büro der amtierenden Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt. Also kein Nöfer oder Patzschke. Leider gibt es auch auf der Homepage von Kahlfeldt-Architekten keinerlei Visualisierungen. Bauherr ist die Brandenburg Properties Group, die aber nicht aus Brandenburg, sondern aus San José, Kalifornien, stammt und ansonsten keinerlei Bezug zu Deutschland hat.
 
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