Wiesenburg

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Im Gesundbrunnen, in der Wiesenstraße 55 liegt die Wiesenburg, ein verfallender Backsteinbau mit langer Geschichte. Künstler nutzen diesen Bau, aber auch Obdachlose wohnen hier.
Nun will die Degewo zusammen mit Anwohnern, Künstlern, Architekten, Politikern und Denkmalschützern ein Konzept erarbeiten, um die Zukunft der Wiesenburg zu gestalten und den Bau vor dem weiteren Verfall zu bewahren.
Die Initiative "Die Wiesenburg" sieht die Planungen der Degewo skeptisch. Diese plant unter anderem auch den Bau von Wohnungen. Die Initiative fürchtet langfristig deren Verdrängung.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

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Die Degewo treibt offenbar die Planungen für eine Ergänzung des Wiesenburg-Areals voran. Das Büro ps wedding soll in einem ersten Kolloquium Bebauungsvarianten vorgeschlagen haben. Zudem wurden erste Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten an dem alten Gebäude vorgenommen. Ein Tischler musste dazu ausziehen und erhielt einen Alternivraum.
Der eingetragene Verein "Erhaltung, Förderung und harmonische Weiterentwicklung der ,Wiesenburg‘ als sozialen, kulturellen und geschichtlichen Ort" fürchtet langfristig eine Vertreibung.

Quelle ist die Immobilienzeitung
 

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Herr Geisel war am 9. Mai zu Besuch in der Wiesenstraße 55, und zeigte sich beeindruckt von der Wiesenburg. Strittig ist die Nutzung der Sammelhalle, die die Wiesenburg e.V. gerne nutzen würde. Wegen Einsturzgefahr leht dies aber die Degewo und der Senat ab.
Diskutiert wird nach wie vor über die Zukunft des Areals. Man ist sich zwar einig, dass ein soziolkulturelles Zentrum entstehen solle, aber wie man dies umsetzen will, bleibt strittig und verschiedene Ansichten prallen aufeinander.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

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Hier plant laut Berliner Woche die degewo ein zweites Werkstattverfahren, bei dem die vier erarbeiteten Architekturentwürfe noch einmal diskutiert werden sollen. Streitig sind unter anderem die Erschließung die geplanten Neubauten auf dem Areal und in welchem Umfang historische Bausubstanz weichen muss.
 
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