Rudolfstraße - Ehrenbergstraße

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Hier zwischen Bahntrasse, Warschauer Brücke, Rudolfstraße und Ehrenbergstraße ist offenbar auch die Entwicklung eines neuen Quartiers geplant:

 

maxxe

Platin Mitglied
Handelt es sich hierbei vll um den vor einiger Zeit beim Bezirk angefragten 60m Turm?
Hier ging es ja mal um einen Büroturm an der Helen-Ernst-Straße, wo ich das Grundstück hier vermutete.
 

SchauBau

Goldenes Mitglied
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(C) OpenstreetMap

Laut dem kleinen Bildchen auf der Website von atrium-dg.com könnte sich um das markierte Grundstück handeln, das nicht ganz bis zum Ende der U-Bahn-Werkstatthalle reicht.
 

Rakete

Mitglied
Das wäre ja hervorragend. Und man kann nur hoffen, dass es hoch wird ( Verschattungsargumente können da ja keine Rolle spielen, aber unser Bauverhinderungsstadtrat wird auf dem kargen Parkplatz schon eine seltene Kröte finden). Zusammen mit Edge und ein- oder zwei RAW-Türmen könnte die Ecke richtig urban werden.
 

RobertMoses

Silbernes Mitglied
Zusammen mit Edge und ein- oder zwei RAW-Türmen könnte die Ecke richtig urban werden.
Das wird man schon zu verhindern wissen. 120-130 Meter würden dort gut aussehen. Praktisch das Tor zur Warschauer Straße/Brücke nach Friedrichshain. Wobei im vorigen Thread ging es eher um das Gelände da weiter oben , näher an den Bahngleisen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rakete

Mitglied
Eben. Das wäre richtig gut, ergo werden alle üblichen Verdächtigen dagegen sein.

Vom Treptower Park aus hat man inzwischen eine gute Perspektive auf dieses Krönchen rund um die Warschauer. Da wird sehr deutlich, dass man da durchaus auch mal die 200m anvisieren sollte.
 

jiBERLINij

Mitglied
Aktueller Fund des Abends.
Vor einigen Wochen fand im Rudofkiez eine Panel über die Zukunft der Musikschaffenden in Friedrichshain-Kreuzberg statt. Die Presse berichtete darüber, da das Projekt "Tamara-Danz-Höfe“ (Rudolfstraße - Ehrenbergstraße + verlängerte Tamara-Danz Straße) vorgestellt wurde.
Bildmaterial, Entwürfe etc. wurde damals nicht veröffentlicht.
Tagesspiegel

Nun hat die Club Commission eine Teilnehmerin auf ihrer Facebook Seite verlinkt, die einige Fotos der dortigen Präsentation gemacht hat, die ich hier teilen möchte.
Jetzt wird es ggf. etwas herausfordernd, was die korrekte Einbindung und Benennung der Quelle betrifft, aber ich versuche es mal und hoffe alles passt.

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Quelle: Hochstätter. P. Facebook: https://de-de.facebook.com/photo.php?fbid=5230928066923379&set=pcb.5231000570249462&type=3&theater

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Quelle: Hochstätter. P. Facebook: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=5230927420256777&set=pcb.5231000570249462&type=3&theater

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Quelle: Hochstätter. P. Facebook: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=5230926160256903&set=pcb.5231000570249462&type=3&theater
 

Urbanista

Bekanntes Mitglied
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Danke für die Verlinkungen. Das sieht mir nach einem tollen Konzept aus.
Mensch, was wird das in absehbarer Zeit für eine spannende Ecke. Kulturmäßig ist sie es jetzt schon, aber auch das Stadtplanerherz lacht dann. Wenn der EDGE steht, die BSR die Flächen räumt, das RAW teilbebaut wird und die Tamara-Danz-Höfe kommen, fehlt eigentlich nur noch der Rückbau der Metro + Dämmisol und ein kleiner Hochpunkt Gubener Ecke Revaler Straße.
Starker Mix aus Subkultur, Kommerztrash, 0815 Gewerbebauten, normalen Wohnvierteln und ein paar Hochhäusern gepaart mit dem besten Blick auf den Fernsehturm von der Warschauer Brücke.
So sollte Urbanität aussehen und hoffentlich kann die Mischung erhalten bleiben. Dazu können die Tamara-Danz-Höfe natürlich sehr positiv beitragen.
 

Rakete

Mitglied
Gefällt mir, das dürfte das tote Ende am Warschauer Platz deutlich aufwerten, aktuell ist die Situation dort ja sehr unbefriedigend. Wie oben bereits angesprochen, würde ich mir hier jedoch wünschen, dass der westliche Abschluss des Projekts deutlich in die Höhe geht, so dass hier mit Narva-Turm, Edge und möglichen Türmen auf RAW und später in der Metrospitze ein echtes Cluster entsteht. Zudem wäre es schön, wenn zum einen der historische Treppenabgang zum U-Bahnhof wieder geöffnet werden würde, und zum anderen ein östlicher Zugang zum S-Bahnhof entstünde. Durch eine direkte Verbindung mit dem RAW würde dieses Projekt noch mal gewinnen und eine Verlängerung der Tamara-Danz-Straße würde theoretisch einen Fußgängerüberweg ungefähr auf Höhe des Haubentaucher ermöglichen (die Ehrenbergstraße ist etwas zu weit östlich und ihr gegenüber liegt die Halle des Targo-Werks).
 
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