Revalution - Büro- und Geschäftshaus Revaler Straße - Theb Berlin

Heute

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eigenes Foto
 
Die Frage von maxxe in Post #33 - "Wieso wurden die Projekte zusammengeschoben?" - ist für mich immer noch nicht beantwortet und nach wie vor verwirrend muss ich gestehen. Revalution ist einfach ein komplett separates Projekt, welches noch nicht begonnen wurde... Nichtsdestotrotz hier 3 Fotos zum aktuellen Stand BEIDER Projekte:

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Die Fläche für das Revalution ist nach wie vor unangetastet.

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Ganz vorn das Revalution-Grundstück, ganz hinten The B.

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Blick von der Modersohnbrücke aus.

(C) Alle Fotos eigene, sofern darauf oder darunter nicht anders angegeben.
 
Dies ist wahrscheinlich so gemacht worden, damit zwischen den beiden recht ähnlichen Projekten nicht dauernd gewechselt werden muss.
Es kann aber auch einen anderen Grund gehabt haben.
 
Das Grundstück direkt an der Modersohnbrücke gehört einem Entwickler der dort eine Vorvermietungsquote benötigt um mit dem Bau zu beginnen. Da dies bis auf weiteren nicht kommen wird, bleibt das Grundstück unberührt.
TheB, welches weiter vorne Richtung Ostkreuz erst gerade Richtfest feierte ist ein anderer Eigentümer, als dieses Grundstück an der Brücke.
Ich hoffe diese Antwort war hilfreich
 
Während das Bürogebäude "The B" fertig gebaut ist, jedoch bisher nur ein Mieter eingezogen ist, ändert man bei Revalution, später SHFT, das Konzept.

Die ursprünglich vorgesehene Büronutzung, für die offenbar kaum geeignete Mieter gefunden wurden, wurde vollständig aufgegeben. Stattdessen ist das Projekt nun als „studentisches Wohnen“ neu konzipiert:
https://www.lbbw-immobilien.de/de/projekte/immobilien/SHFT-Revaler-Strasse-Berlin.php

Auch die Visualisierungen wurden entsprechend angepasst. Das Gebäude auf dem länglichen Grundstück an der Revaler Straße / Ecke Modersohnstraße (neben REWE) ist nun achtgeschossig geplant und soll 468 möblierte Wohneinheiten umfassen.

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Quelle: www.lbbw-immobilien.de
 
468 möblierte Wohnungen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Markt für möblierte Wohnungen zusammenbricht. Es wird (gefühlt) nichts mehr anderes gebaut von privaten. (Das liegt natürlich auch an den Baukosten, will keine Debatte über Politik lostreten).
 
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