Neubau Rosa-Luxemburg-Stiftung

BerArcUrb

Administrator
#1
Der Wettbewerb für den Neubau der Rosa-Luxemburg-Stiftung zwischen Ostbahnhof und Postbahnhof wurde entschieden. KIM NALLEWEG Architekten haben den Wettbewerb gewonnen.
Die Bauarbeiten auf dem Areal an der Pariser Kommune 8 sollen 2017 beginnen und 2018 soll der Neubau bezogen werden.









©KIM NALLEWEG Architekten

Quelle:
Pressemitteilung Rosa-Luxemburg-Stiftung
Baunetz
 

maxxe

Goldenes Mitglied
#2
Das hat die Anmut einer Platte aus den 70ern ...
Absolut unterirdisch für die heutige Zeit.
Aber wenn man sich die Teilnehmer des Wettbewerbs mal anschaut hat man wohl den insgesamt am wenigsten schlechten Entwurf gewählt.
Allein die Materialität scheint hier punkten zu können ... der Klinker wird wohl ein wenig rausreißen können.
 

BerArcUrb

Administrator
#5
Inwiefern? Die Kubatur ist sicherlich nicht sonderlich spannend, wobei hier ja auch verschiedene Ebenen innerhalb des Würfels zu erkennen sind. Anspruchsvoller als die bereits fertig gestellten Wohnblöcke am Postbahnhof scheint der Bau wohl zu werden.
 
#7
Das Baugrundstück wirkt relativ klein. Was befindet sich eigentlich in diesem Altbau und was ist mit dessen Fassade passiert? Wenn ich das in den Planskizzen richtig erkenne, dann bleibt dort zwischen dem Neubau und dem Bestandsbau eine schmale Gasse, oder?
 

Manx

Bekanntes Mitglied
#12
Ich bin gespannt wie dieses Gebäude ganz im Stile der DDR-Linien wirken wird. Überraschend ist das ja nicht bei dieser parteinahen Stiftung. Wie von maxxe schon beschrieben ist das sicherlich eher "unterirdisch" und für mich fast ein Hommage an das "Haus des Lehrers" am Alexanderplatz. Da lacht das Herz der Linken..Schade zum einen, dass es ausgerechnet an dieser prominenten Stelle in Berlin einen Ideologie-Standort für den "demokratischen Sozialismus" geben wird, zum anderen gut, dass die Brachen bebaut werden. Hoffentlich wirkt der Klinker optisch.. irgendwie..
 
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