Kleinere Projekte in Marzahn-Hellersdorf

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Bebauungsplan Wernerbad

Das Bezirksamt plant den Bau eines Heims auf dem Areal, wofür derzeit der frisch erarbeitete Bebauungsplan ausliegt. Die „Bürgerbewegung Wernerbad“ kritisiert den Mangel an Grünflächen und verweist auf den erhöhten Bedarf an Kitas durch Zuzug in der Gegend, weshalb der Bebauungsplan unter anderem kritisch gesehen wird.

Der Bebauungsplanentwurf 10-63 liegt im Rathaus Helene-Weigel-Platz 8 noch bis Donnerstag den 05.11.2015 aus.

Quelle: Berliner Woche
 

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Sanierung Hellersdorfer Promenade

Die Deutsche Wohnen saniert derzeit bis 2017 die Promenade, samt Bauten und Freiflächen für 35Mio €. Drei Wohnhäuser wurden im Quartier bereits saniert, folgen sollen nun noch weitere Außenanlagen. 2016 sollen noch drei weitere Wohnblöcke saniert werden. Auch neue Stadtmöbel werden aufgestellt. Insgesamt soll das Quartier deutlich aufgewertet werden.

Quelle und Artikel: Deal Magazin
 

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Vivantes bezieht Neubau der Psychiatrie in Kaulsdorf

Am 19. Februar findet die offizielle Eröffnung im Neubau in der Myslowitzer Straße statt. Der Neubau bietet Platz für 164 Betten, 151 Mitarbeiter. Die alten Bauten in Biesdorf werden dann demnächst leer stehen. Über deren Zukunft wird noch diskutiert.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

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Zwischen Hasenholzer Allee und dem Wiesenpark plant "Stadt und Land" und die Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor den Neubau von Stadtvillen und Wohnblöcken. Bis 2018 sollen insgesamt 349 Wohnungen entstehen. 60 dieser Wohnungen sollen sozial gefördert werden und für eine Nettokaltmiete von 6,50 € pro Quadratmeter vermietet werden.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

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Neues Zentrum „Am Anger“

Die B. und I. Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG investiert rund 10Mio € in ein neues Quartierszentrum. Zuvor wurde die alte Konsum-Kaufhalle abgerissen. Es sollen drei neue Bauten rund um den Parkplatz entstehen. Zudem prüft der Bauherr noch die Realisierung eines Seniorenwohnheims oder eines Ärztehauses.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

BerArcUrb

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Gensinger Viertel

In Friedrichsfelde-Ost plant die NCC Wohnimmobilien GmbH den Bau von 223 Wohnungen in 5-6 Geschossern. Das Wohnquartier Gensinger Viertel soll somit weiter wachsen. Bis Ende 2017 sollen die Neubauten fertig sein.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

BerArcUrb

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Marchwitzastraße 1 und 3

Die Degewo plant hier den Bau von einem Doppelhaus mit 126 Wohnungen. Auf dem Areal wurden im Jahre 2001 zwei Wohnhochhäuser im Laufe des Stadtumbaus abgerissen. Damals schrumpfte Berlin noch. Nun will die Degewo ihre Grundstücke wieder bebauen, aber deutlich niedriger.

Im Herbst diesen Jahres könnte der Baubeginn noch erfolgen. Die Planungen sind jedoch noch nicht ganz abgeschlossen. Im Frühjahr 2018 ist die Fertigstellung geplant.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
 

maxxe

Goldenes Mitglied
An das oben genannte Areal schließt eine 70er Platte an, bei der eine Sanierung bevorsteht. Vorbereitende Arbeiten sind bereits eingetreten und Arbeiten im Innern sind schon im Gange.




Der Teil des Baus an der Hauptsraße wurde bereits saniert und das Ergebnis find ich sogar ganz ansprechend im Vergleich zu vorher.


(c)Bilder von mir
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Gewerbegebiet Bitterfelder und die Wolfener Straße

Hier haben sich zuletzt zahlreiche Gewerbeunternehmen angesiedelt. Die Freiflächen werden knapp, sodass der Bezirk bis 2017 weitere Flächen beräumen will, die dann für weitere Gewerbetreibende und Kleinindustrielle bereit stehen sollen.

Quelle ist die Berliner Woche
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Marchwitzastraße 1 und 3

Die Degewo plant hier den Bau von einem Doppelhaus mit 126 Wohnungen. Auf dem Areal wurden im Jahre 2001 zwei Wohnhochhäuser im Laufe des Stadtumbaus abgerissen. Damals schrumpfte Berlin noch. Nun will die Degewo ihre Grundstücke wieder bebauen, aber deutlich niedriger.

Im Herbst diesen Jahres könnte der Baubeginn noch erfolgen. Die Planungen sind jedoch noch nicht ganz abgeschlossen. Im Frühjahr 2018 ist die Fertigstellung geplant.

Quelle und Artikel: Berliner Woche
Die vier Achtgeschosser dürfen nun bis Ende 2017/Anfang 2018 auf dem Areal enstehen, nachdem das Bezirksamt die Genehmigung erteilt hat.

Quelle und Artikel: Berliner Woche


Quelle und (C): Christoph Rasche - degewo bauWerk
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Das nennt sich wohl sozialer Wohnungsbau. :) Irgendwo werden da eben Abstriche gemacht werden müssen.
 

Frosch Frolo

Bekanntes Mitglied
Es gibt ja auch ansprechende Beispiele, gerade von der Degewo. Aber man passt sich wohl lieber der Umgebung an. Oder es sind die Auswirkungen der neuen EnEV...
 

maxxe

Goldenes Mitglied
Die Sanierung ist nun voll im Gange.
Jeder Aufgang bekommt jetzt einen Fahrstuhl.


(c)Bilder von mir
Im vorderen Bereich des Baus sind die äußeren Sanierungsarbeiten soweit fertig.
Die Fahrstuhlschächte sind fertig und der Bau hat einen neuen Anstrich bekommen.
Ob der nun schön ist der nicht soll jeder selber beurteilen ... jedenfalls besser als vorher.




(c)Bilder von mir
 
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