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Gewerkschaftsbund DGB Zentrale [55m]

Dieses Thema im Forum "Tempelhof-Schöneberg" wurde erstellt von Blncty1903, 6. Juli 2017.

  1. Blncty1903

    Blncty1903 Bekanntes Mitglied

    maxxe und BerlinerBauleiter gefällt das.
  2. maxxe

    maxxe Silbernes Mitglied

    Super Standort für einen solchen Bau, etwas höher wäre aber natürlich noch besser.
    Für den Neubau müsste zuvor aber ein anderer Bau weichen.
    Das wird zwar wieder kein Stadtbild-prägendes HH, doch für die örtliche Urbanität bringt das einiges. In der Nähe wird ja auch bald das Budapester 35 gebaut, welches ja auch nochmal 10m höher ist ... das hat schon was.
    Man sieht das hier gut auf dem Bild, dass die Gegend mit kleinen HHs gespickt ist. Auch wenn die architektonische Qualität zumeist zu wünschen übrig lässt, wirkt das doch sehr metropolisch.

    [​IMG]
    (C)Google Earth
     
  3. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Der Entwurf überzeugt mich nicht sonderlich. Städtebaulich fügt sich der Bau sicherlich gut ein, aber die Architektur ist sehr monoton und verhalten meiner Ansicht nach.
    Befindet sich das Areal nun eigentlich in Schönberg, Tiergarten oder Wilmersdorf/Charlottenburg? o_O
     
  4. Blncty1903

    Blncty1903 Bekanntes Mitglied

    Es liegt halt direkt an der Grenze Charlottenburg/ Tiergarten/ Schöneberg :D
    Hab es gegooglet und da kam irgendwie Schöneberg, Tiergarten raus
     
  5. BeenTrillBerlin

    BeenTrillBerlin Silbernes Mitglied

    Sollte Schöneberg sein, steht jedenfalls im Artikel.
     
  6. Blncty1903

    Blncty1903 Bekanntes Mitglied

  7. maxxe

    maxxe Silbernes Mitglied

    Das passiert, wenn man nicht zählen kann.
    Ein Bild ist doch sogar im Artikel zu sehen ...
     
    BeenTrillBerlin gefällt das.
  8. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

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  9. Hasenbein

    Hasenbein Mitglied

    Monotone Architektur ist nun mal das Markenzeichen von Ordner + Ortner. Und die sind auch geschäftstüchtig genug um zu wissen, dass genau das in Berlin politisch gewollt ist. Deshalb gehören Ortner + Ortner zu den bevorzugten Architekten von Frau Lüscher.
     
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  10. maxxe

    maxxe Silbernes Mitglied

    Baunetz berichtet über das Vorhaben und zeigt auch neue Visualisierungen.
     
  11. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Die Abendschau berichtet von dem Neubauvorhaben an der Keithstraße. Die Mitarbeiter werden demnächst in den Wedding ausweichen müssen.
    In Zukunft soll hier nicht nur der Berliner Gewerkschaftsverband sitzen, sondern auch der Bundesverband.
    Die angemietet Räume am Hackeschen Markt können dann eines Tages wohl leer gezogen werden.

    Im Januar 2018 soll an der Keithstraße der Abriss beginnen und im Juni die Baugrube bereit sein für den Hochbau. 2020 soll die Fertigstellung erfolgen.

    [​IMG]
    (C) Ortner & Ortner
     
  12. Hasenbein

    Hasenbein Mitglied

    Eigentlich sollten O&O schon wegen des Schandmals Alexa Shoppingmall in Berlin nichts mehr bauen. Aber irgendwie gewinnt immer O&O. Oder Volker Staab.
     
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  13. lfniederer

    lfniederer Bekanntes Mitglied

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Wer die städtebaulich Monstrosität Alexa zu verantworten hat, dem sollte nachträglich sein Architekturzulassung entzogen werden!
     
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  14. maxxe

    maxxe Silbernes Mitglied

    Ich kann die harsche Kritik am Alexa von allen Seiten irgendwie nicht nachvollziehen.
    Vielleicht verstehe ich auch einfach nicht warum der Bau eine, wie du sagtst, staedtebauliche Monstrositaet sein soll ... vll brauche ich dafuer eine Erklaerung.
    Wenn man mal allein die architektonische Gestaltung betrachtet, muss man durchaus von einem gewagtem, aber doch sicherlich erfrischenden Design fuer die Gegend sprechen. Die Farbe ist sicherlich geschmackssache, doch sicherlich besser als ein weiterer grau-brauner DDR-Style Block, der der gestalterischen Monotonie und Tristheit den Rest gegeben haette. Der Bau hebt sich von dem sonstigen Einheitsgrau ab.
     
    Bing und MarioS gefällt das.
  15. lfniederer

    lfniederer Bekanntes Mitglied

    Ich finde die Farbe furchtbar, den Bau an sich nicht gelungen. Zwischen aubergine (oder was auch immer das für eine Farbe sein soll) und Einheitsgrau gibt es ja vielleicht noch ein paar andere Farbschattierungen, oder? :)

    Der Bau hat so was billiges an sich. Da springt einem eine gewisse Provinzialität entgegen. Wenn ich mir dagegen die Bauten aus der Vorkriegszeit (1930) am Alex anschaue, also die beiden Bauten die den Krieg überlebt haben, so muss ich feststellen, dass diese architektonisch, obwohl um Jahrzehnte älter, dem Alexa-Bau um Jahrzehnte voraus sind.
     

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