400 neue Büros in modularer Bauweise für Abgeordnetenbüros

SchauBau

Bekanntes Mitglied
Der Bundestag lässt 400 neue Büros in modularer Bauweise innerhalb von 19 Monaten errichten. Das aus der Raumnot des Bundestages geborene Projekt hat direkt mit dem verzögerten Marie-Elisabeth-Lüders-Haus zu tun, über dessen Schicksal (Abriss oder Sanierung) noch nicht entschieden ist.
Gebaut werden die Provisorien auf eigenen Flächen, der „bundeseigenen Liegenschaft Luisenblock“, also direkt neben dem Lüders- Haus. Sie sollen schnell verfügbar sein und gleichzeitig aber bis zu 15 Jahre halten.
Es sollen keine keine Containerbauten werden.

Quelle:

(Generell würde ich es besser finden, wenn die Anzahl der Abgeordneten wieder etwas reduziert würde. Das würde das Problem auch lösen. Ich habe momentan nicht den Eindruck, dass mehr Abgeordnete mehr Demokratie bedeuten...)
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Es gibt auch noch ein riesiges Reserve-Areal an der Wilhelmstraße zwischen Zimmerstraße und Leipziger Straße gegenüber vom Finanzministerium. Generell sollte man auch eher auf weniger Abgeordnete setzen, aber dahingehend zeitnahe eine Entscheidung treffen. Die Modulbauten sind auf Dauer eher peinlich für die Außenwirkung.
 

RobertMoses

Bekanntes Mitglied
500 Abgeordnete sollen reichen. Wir haben ja fast so viel wie die Volkskammer in der Republik China. Ist damit die Bebaung des Luisenblocks vom Tisch, wenn da ein Provisorium hinkommt?
 
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