Xorcist

Bekanntes Mitglied
Sieht eher so aus, als ist es der Bereich zwischen Pampa und Heissa Holzmarkt. Auf jeden Fall ein tolles Projekt.
 

SchauBau

Goldenes Mitglied
In der rbb Abendschau gibt es einen Bericht über das Projekt, das nun in wieweil umbenannt wird. Ein neuer Name nach viel Streit und gerichtlichen Auseinandersetzungen soll nun auch einen echten Neustart ermöglichen.
Die Schweizer Stiftung Abendrot will 36.000 qm in drei Gebäuden mit ca. 10 Geschossen und einem Sockelbereich erbauen, die vor allem an Studenten vermietet werden sollen.
Architekten Graft mit Kleihues + Kleihues


Weitere Quellen: taz, Berliner Zeitung (Bezahlschranke) und auch Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, aber auch Deal Magazin
 
Zuletzt bearbeitet:

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Auch das Deal Magazin berichtet heute etwas polemisch von dem "Anti-Heuschrecken-Projekt".

Demnach wird das Projekt mit dem Eigentümer der Stiftung Abendrot ab Anfang 2023 realisiert. Das Projekt steht wohl kurz vor dem Bauvorbescheid. 2026 soll das Projekt dann fertig gestellt sein.

250 "Wohnplätze" sollen für Studierende entstehen und Gewerbeflächen für Organisationen mit einem kleineren Budget.
 

Lost

Silbernes Mitglied
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© 2021 WIEWEIL

WIEWEIL hat auch bereits eine eigene HP.: https://www.wieweil.berlin/


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© 2021 WIEWEIL

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(c) KIM/WBM

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(c) KIM/WBM
 

maxxe

Platin Mitglied
Noch kann man hier nicht von einem Entwurf sprechen .. Zwei eher nichtssagende Ansichten und das Modell, mehr gibt es noch nicht.
Der alte Entwurf hat ja im Laufe der Zeit bereits einen ordentliches Downgrade mitgemacht, hier der letzte ... Mit dem jetzigen Modell vergleichend sehe ich keinen großen Downgrade.

Da sehe ich das neue Modell rein von den Kubaturen sogar etwas vorne .. der Bezug zum Trias macht was her. Und wenn hier schöner Klinker zum Einsatz kommt, könnte das auch architektonisch ganz schick werden.
Ein Downgrade sehe ich in der Nordansicht .. da bahnt sich ein langer Riegel an, das löste der alte Entwurf etwas eleganter.

Auch gefällt mir die fehlende Höhendifferenzierung nicht. Zumindest der Kopfbau hätte ein paar mehr Etagen vertragen können, 3-4 würden die Einheitshöhe schon angenehm auflockern.

Ansonsten muss man sagen, dass die kommenden Jahre wohl gesichtverändernd werden für die Gegend. Die Anfahrt zum Alex vom Osten aus wird in 10 Jahren wohl nur schwer wiederzuerkennen sein.

Auf der anderen Seite der Gleise plant man ja auch etwas höher. Hier soll auf dem Gelände des Holzmarktes ein 60m Hochhaus realisiert werden. Die dazugehörige Website ist allerding bereits wieder offline. :rolleyes:
 
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