Westliche Heidestraße - Bebauungsplan 1-62a

Wenn ich es richtig verstehe, gibt es einen Wechsel beim Management-Mandat für die Fertigstellung der restlichen Teile vom QH Track:
https://www.airport-region.de/aktue...gstellung-des-qh-track-in-berliner-europacityIch bin nicht sicher, wie das zu interpretieren ist.

SAP ist ja soweit ich weiß schon in einen Teil des Gebäudes eingezogen.

Außerdem steht dort, dass neben SAP auch die Informatik-Tochter vom Volkswagen Konzern, Cariad, in das Gebäude einziehen wird.
Das ist bisher an mir vorbei gegangen.
Ich habe kurz gegoogelt und eine Meldung dazu gefunden:
https://www.thomas-daily.de/td-morn...-aggregate-vermietet-23-000-m²-an-vw-tochter/Cariad mietet 23.000 m² vom Gebäude.
Der Standort ist für VW bestimmt praktisch, auch durch die gute ICE Verbindung Berlin-Wolfsburg, mit einer Fahrzeit von circa einer Stunde.
 
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meine, gemeinfrei
 
Wie viel Lebendigkeit erwartest du bei -2°C und zu einer Zeit, in der der Großteil der Menschen arbeiten ist? Ich selbst war die Woche krank geschrieben und hatte deshalb die Zeit gegen Mittag mich dort umschauen zu können. Entlang der George-Stephenson-Straße am QH Track/ SAP-Riegel ist es in der Tat noch etwas ruhig. Hier werden aber auch Wohn- und Geschäftsgebäude gerade erst fertiggestellt, oder sind gerade erst fertiggestellt worden und noch nicht gänzlich bezogen. Hier gibt es noch einige Gewerbeeinheiten, die bezogen werden können.

Entlang der Heidestraße und rund um den Otto-Weidt-Platz sieht das ganz schon ganz anders aus.
Hier sind ein Großteil der Wohnungen bezogen und Die meisten Gewerbeeinheiten belegt. Und das funktioniert mittlerweile insgesamt sehr gut muss ich sagen, es fühlt sich wuselig und lebendig an und das Angebot an Cafés und Restaurants lädt auch zum Verweilen ein. Wenn es wieder wärmer wird und Geschäfte wieder Außengestronomie betreiben können, dann wird sich das Bild nochmal deutlich verbessern.

Vielleicht solltest du dir selbst mal ein Bild vor Ort machen, anstatt dir deine Meinung anhand der hier geposteten Bilder zu machen.
 
Man muesste mal eine Kommission nach Boston schicken, um sich anzuschauen, wie man eine Retortenstadt (Seaport) aus 100% neuen Gebaeuden gestaltet: abwechslungsreich, voller Fussgaenger, volle Plaetze, Mix aus Wohnen/Arbeit/Entertainment. Im Erdgeschoss immer Laeden/Restaurants. Tolle Stimmung und Gruenflaechen inklusive. Der Europastadt ist wie La Defense mit Berliner Mief.
 
Die Europa City ist eine Stadt von gestern. Schuld sind letztlich die Personen die in so etwas investieren. Schlechter Geschmack ist seit der Moderne ein Massenphänomen, aber der Wind dreht sich gerade massiv und ich denke in 10-20 Jahren wird absolut niemand mehr so bauen.
 
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