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In der Friedrichstraße in Kreuzberg realisiert die TAZ ihr neues Verlags- und Redaktionsgebäude nach Plänen von E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten. Zahlreiche Büros haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Eine Vielzahl an Bildern gibt es auch bei Baunetz zu sehen.
Bis 2017 ist die Fertigstellung und zugleich der Umzug aus der Rudi-Dutschke-Straße geplant.

Für den Neubau in der Friedrichstr. 20-22 werden circa 20 Mio. € benötigt. Knapp über 3 Mio € bekommt die TAZ aus Fördermitteln des Bundes, größtenteils wird der Bau aus Genossenschaftskapital finanziert, wobei hier eine Neuzeichnung und Aufstockung notwendig ist/war, um circa die Hälfte der Gesamtkosten decken zu können. Die übrigen 6 Mio € werden über einen Bankdarlehn finanziert.

Dazu auch einen Artikel von der TAZ selber.

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Bilder ©E2A Piet Eckert und Wim Eckert
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Hier gibt es inzwischen auch eine Webcam. :)
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Laut Abendschaubericht wurde hier gestern die Grundsteinlegung gefeiert. Man ist bei dem Bauvorhaben in Verzug geraten, da es offenbar Probleme mit dem Untergrund gab/gibt.

Man plant jedoch eine Fertigstellung vor dem BER. ;)
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Hier wächst der Neubau nun langsam. Ob das daneben eine Musterfassade sein soll/ werden soll?

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BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
In der Abendschau wurde heute berichtet, dass hier Richtfest beim neuen Verlagshaus der TAZ gefeiert wurde. Im Sommer 2018 soll dann der Umzug stattfinden.
 

maxxe

Platin Mitglied
Der Bau ist äußerlich soweit fertig. Nur kleinere Arbeiten sind noch zu erledigen.
Leider wirkt der Bau jetzt schon in die Jahre gekommen. Die diagonalen Vertrebungen hat man mit einfachen Metallprofilen realisiert ... recht lieblos.
Die diagonale, tragende Struktur, die -wie auf den letzten Bildern zu sehen- aus Stahlbeton gegossen wurde, hätte man sich auch sparen können ... die kommt von außen gar nicht zur Geltung. Das wirkt doch eher wie ein einfacher Bau, dem man ein paar Metallprofile vor die Fassade geschraubt hat. Die Renderings ließen auf wertigeres hoffen.

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meine
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Ganz ok, die davor geschraubte Konstruktion sieht etwas zu schwach aus. Immerhin ein hoher Glasanteil.
 
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