Stadtautobahn und Berliner Ring

Blncty1903

Bekanntes Mitglied
Dieser Vorschlag geht zudem davon aus, dass der Abzweig Steglitz ganz zurückgebaut wird.
Liegt also noch in weiter Ferne.
 

Signalgrau

Mitglied
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Einer ist schon wech…
 

jürgen

Aufsteiger
Hier mal ein Bild vom Fortschritt des Ersatzbaus der Elsenbrücke (zwischen dem alten Straßenverlauf im Vordergrund und der Bahnstrecke im Hintergrund) - hier ging es in den letzten zwei Wochen gut voran. Das wäre auch die Fläche, die von der A100 überbaut werden würde.
Die Spree ist mittlerweile halbseitig für den Schiffsverkehr gesperrt.

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© jürgen
 

RobertMoses

Silbernes Mitglied
Wie soll die A100 eigentlich dazwischen passen? Zwischen S-Bahn Trasse und Elsenbrücke? Oder über der Elsenbrücke? Der Abstand zwischen Elsenbrücke und S-Bahn Trasse beträgt knapp 30 Meter. Die Trasse des Weiterbaus der A100 ist aber durchgehend fast 40m breit. Wie soll das laufen?:confused: Das betrifft zwar erst den 17. Bauabschnitt, wäre aber trotzdem interessant.
 

Urbanista

Mitglied
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Zwischen dem östlichen Bahnsteig des Bahnhofs Treptower Park und der Straße sind es gerade Mal 26 Meter. Es müssen aber sogar mehr als die 40 Meter, die du ansprichst, werden, denn es kommt ja auch noch die Anschlussstelle von und Richtung Norden dazu.

Das ganze Vorhaben, welches hoffentlich niemals kommt, würde einen kompletten Umbau des vorhandenen Bestands erfordern, mit Abriss und Neubau des bisherigen Bahnsteigs und Versetzen der Bahn nach Osten, entsprechend auch Abriss und Neubau der denkmalgeschützten Ringbahnbrücke samt der Stellwerke, der denkmalgeschützten Osthafen-Eisenbahndirektion und der nördlich angrenzenden Altbaubebauung, wo u.a. die Renate drin ist.
Die Spree würde dann auf 110 Meter Länge von der sechsspurigen Elsenbrücke, der sechsspurigen Autobahn und im Anschluss der Ring- und Regionalbahn überquert werden.

Verkehrswende im Sinne der 1960er Jahre, zwölf Autospuren direkt nebeneinander und Vernichtung von mehreren mehr als hundert Jahre alten Häuser.

Die einzige (!) Lösung, wenn man denn wirklich will, wäre eine unterirdische Führung, indem man bereits vor der Puschkinallee in den Tunnel geht und diesen bis zur Frankfurter Allee führt. Kostet vermutlich das doppelte oder dreifache, aber über Kosten-Nutzen-Faktoren muss man bei dem Autobahnkonstrukt sowieso nicht mehr sprechen.
 

jürgen

Aufsteiger
Ich hatte vor ein paar Jahren mal einen Verkehrswegeplan gefunden, darin wurde ein Rückbau der Stralauer Allee auf 2 Spuren in Betracht gezogen, sollte die A100 gen Norden verlängert werden.

Dies würde auch bedeuten, dass die Elsenbrücke nicht mit 4, sondern mit 2 Spuren für die Bundesstraße neu gebaut werden könnte, um direkt daneben Platz für die A100 zu schaffen. Ich denke, da wird noch viel Wasser die Spree herunterfließen. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ein Weiterbau für den immer extremer werdenden Stau an Stralauer Allee und Elsenbrücke nicht entlastend wirken würde.
 
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