St. Hedwigs - Kathedrale

BeenTrillBerlin

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Die St. Hedwigs - Kathedrale hinter der Staatsoper soll für 60 Millionen Euro komplett umgebaut werden. Nach dem es erst um eine Sanierung und später um einen Architektenwettbewerb ging entschied sich wohl nun Bischof Koch für einen Total Umbau.

Quelle und Link: RBB/24
 

SchauBau

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Ab jetzt sollen die Kuppeln der St. Hedwigs - Kathedrale saniert werden. Sie wurden in den 50er Jahren nach dem Krieg neu gebaut und es bildet sich mittlerweile unerwünschtes Kondenswasser unter ihnen.
Ebenso soll der Innenraum umgestaltet werden, was aber noch umstritten ist.
 
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Casu

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Ein Morgenpost+-Artikel zur Genehmigung von Abriss und Neubau des Bernhard-Lichtenberg-Hauses hinter der Kathedrale. Der Bauteil aus den 70ern wird durch einen Entwurf des Architekten Max Dudler ersetzt. Klingt städtebaulich ganz vielversprechend, da u.a. ein Durchgang vom Bebelplatz auf der rechten Seite der Kathedrale geschaffen wird.
 
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SchauBau

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Hier gibt es weitere, öffentlich zugängliche Informationen:

"Bei dem Projekt handelt es sich um die Sanierung eines bereits bestehenden Baus und den Neubau eines direkt angrenzenden Gebäudes. Das heutige Bernhard-Lichtenberg-Haus setzt sich nämlich aus zwei Gebäuden zusammen: Einerseits aus dem denkmalgeschützten, neoklassizistische Altbau von 1914, der im Inneren nur behutsam umgestaltet werden soll, und einem im rechten Winkel westlich anschließenden Trakt aus den 1970er-Jahren, der an der Hedwigskirchengasse zwischen der Französischen Straße und dem Bebelplatz liegt.

Dieser in die Jahre gekommene Anbau soll nun abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt werden, der nach den Plänen des Architekturbüros Max Dudler entstehen wird. Das Büro hatte sich in einem europaweiten Wettbewerb im Januar 2020 mit seinem Entwurf durchgesetzt."

"[...] Im Erdgeschoss [soll] ein öffentliches Café, ein Schau- und Hörraum sowie eine kleine Buchhandlung einziehen. Im ersten Stock ist ein großer Vortragssaal geplant, eine Etage höher ein kleiner Saal und mehrere Seminarräume. In den beiden Obergeschossen darüber sind Wohnungen vorgesehen, unter anderem eben für den Erzbischof.

Architektonisch orientiert sich der von Max Dudler geplante Neubau am Altbau von 1914 und soll mit einer schlichten Sandsteinfassade verkleidet werden. Dudlers Neubau rückt vom Altbau leicht ab und wird die beiden Gebäude zukünftig mit einem schmalen Verbindungstrakt verbinden, der auf Straßenniveau als Durchgang ausgebildet werden soll.
"
(C) https://entwicklungsstadt.de/neubau-am-bebelplatz-bernhard-lichtenberg-haus-entsteht/

Eine Baugenehmigung wurde erteilt.
Kosten: 60 Millionen Euro, Fertigstellung bis 2024
 
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