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Die Degewo und WBM wollen gemeinsam zusammen ein neues Großprojekt realisieren. Dabei sollen 1024 neue Wohnungen in der Wasserstadt Oberhavel an der Mertensstraße entstehen.

Ende 2016 sollen die Bauarbeiten beginnen, Ende 2018 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.

Quelle und aktuelle Artikel:

Property Magazin
Immobilienzeitung

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©Hoehne Architekten
 
Die Kilian Immobiliengruppe (KIM-Group) und die MHMI präsentieren erneut ihr Projekt, welches sie schlüsselfertig an die WBM und degewo überreichen wollen. Die alte Reichsvollverwertung, nach dem Krieg Haig-Barracks als Versorgungsdepot genutzt, wurde inzwischen abgerissen.
Die Pläne und das Modell können montags bis donnerstags von 8.30 bis 16.30 und freitags von 8.30 bis 15.30 Uhr im Zimmer 259 des Rathauses an der Carl-Schurz-Straße bis zum 26. August eingesehen werden. Vielleicht kann es ja jemand einrichten, dort einmal vorbei zu schauen. :)

Quelle und Artikel siehe Tagesspiegel
 
Ich war bei der öffentlichen Auslegung der Pläne und wollte meine Eindrücke gerne hier mit euch teilen. Für Spandau in der Tat ein gewaltiges Projekt, derzeit sogar das größte. Verschiedene Architekturbüros..., Nöfer Architekten, Höhne Architekten, Stucke und Cramer Neumann Architekten werden bei dem Projekt einzelne Blöcke gestalten.

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Die von Stuke Architekten gestalteten Gebäude werden für die preiswerteren Wohnungen Raum bieten und dessen Gestaltung wird etwas schlichter ausfallen.

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Fotos von mir
 
Gestern wurde die Grundsteinlegung für das 200Mio € Projekt gefeiert. Über 480 Tiefgaragenstellplätze entstehen zudem.
Bis 2018 sollen so 1024 Wohnungen entstehen. Die BVG sicherte bereits höhere Fahrfrequenzen der Busse zu.
Zudem sind zahlreiche Baumpflanzungen im Quartier geplant und Spielplätze und Grünflächen sollen angelegt werden.

Quelle siehe Berliner Woche
 
Hier wird schon kräftig gearbeitet, wie man auf einem Foto in der Berliner Woche sieht. Im Artikel wird vom Bauboom in Spandau berichtet. Hier stehen offenbar neben den Pepitahöfe weitere Großprojekte in den Startlöchern. :)
 
Eine gigantische Baustelle. In Spandau gibt es inzwischen beachtliche Bautätigkeiten. :cool:


Blick von der Goltzstraße

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Offenbar stehen hier mindestens 19 Kräne. :eek:

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Und auch hier geht es in hohem Tempo voran. Während an der Ecke Goltzstraße/Mertensstraße gerade erst die Baugruben vorbereitet werden...
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... und entlang der Goltzstraße die Keller gebaut werden,...
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... ist man an der Mertensstraße kurz vor der Ecke Streitstraße schon am weitesten. Ein Gebäude hat hier schon zwei Geschosse, bei etlichen weiteren befinden sich die Erdgeschosse im Bau.
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17 Kräne habe ich hier übrigens gestern gezählt. Eine beeindruckende Baustelle.
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Alle Bilder von mir, Stand 04.03.2017.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grünen haben laut Berliner Woche eine Anfrage beim Bezirksamt bezüglich Grundschulplätze für die zahlreichen neuen Bewohner gestellt. An der Ecke Goltzstraße und Mertensstraße soll nach Bewilligung von Mitteln circa 2019 eine neue Grundschule entstehen. Die Pepitahöfe sollen jedoch bereits 2018 fertig gestellt werden.
Die Carl-Schurz-Grundschule soll in diesem Zeitraum den Bedarf auffangen, was jedoch schwierig werden könnte. Bei Projekten dieser Größenordnung reicht leider oftmals keine Einrichtung einer Kita im Quartier. Auch Grundschulplätze sind oftmals Mangelware.
 
In einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung wird vom Richtfest berichtet. Im Frühjahr 2018 sollen bereits die ersten Wohnungen bezogen werden. Bis Herbst 2018 soll das gesamte Quartier fertig sein.
Die Verantwortlichen sehen das Projekt als Musterbeispiel für schnellen und preisgünstigen Wohnungsbau. Die bereits erwähnten Probleme zur Infrastruktur, wie bei Schulen und co. werden wohl aber noch länger brauchen.
 
Auch hier hat sich kräftig was getan.



Vier Kräne stehen noch, alle anderen sind abgebaut.


Im Hintergrund die ersten (so gut wie) fertigen Bauten


Anschluss an alten Bestandsbau.


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(Bilder meine. Leider kann ich die Bilder gerade nicht direkt einbinden... Besteht das Problem nur bei mir?)
 
Heute gab es offenbar einen Brand auf der Baustelle. Wie unter anderem die BZ berichtet, geriet offenbar eine Styroporplatte anfangs in Brand.
Drei Bauarbeiter wurden leicht verletzt.
 
Die Pepitahöfe nähern sich der Fertigstellung. Besonders angenehm ist, dass das gesamte Quartier autofrei ist. Abgesehen von den 250 WBS Wohnungen die schlichter gehalten wurden ist das Ergebnis doch sehr erfreulich. Angenehm finde ich die sehr großen Eingangstüren, den Einsatz von braunen und schwarzen Fenstern aber auch vor allem die Begrünung der Außenanlagen und der Bau von vielen Spielplätzen. Ohne die Autos ist das hier ein Paradies für Kinder. Nicht jede Fassade überzeugt mich aber insgesamt sollte das Niveau der Mindeststandard für öffentliche Bauvorhaben sein. Auf der Wiese im Vordergrund des ersten Bildes wird ab nächstes Jahr eine Grundschule gebaut.














Quelle: Eigene Bilder
 
Zuletzt bearbeitet:
Durchaus gelungen. Keine absolute Augenweide, aber solide. Insgesamt eine gute Abwechslung in den Formen, aber ein wenig mehr Farbe hätte ganz gut getan. Die Grünanlagen in den Innenhöfen halte ich für sehr gelungen.
 
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