maxxe

Goldenes Mitglied
Hier schreiten die Fassadenarbeiten am Riegel voran und erste Teile sind bereits fertig.
Das gefällt mir deutlich besser, als es die Visu erahnen ließ. Wirkt sehr wertig und in Kombination mit der doch eher schlichten Form doch recht schick. Die Arbeiten am Turm gehen eher langsam voran.












Bilder von mir
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Kriegt der Turm auch eine Klinkerfassade oder nur der Sockelbau?
 

Hasenbein

Mitglied
Hier hat es offenbar seit letztem Herbst (ich denke so Oktober-November) einen Baustopp gegeben. Es wurden noch nicht mal alle Fenster im Hochhaus eingebaut. Merkwürdig. Vielleicht will doch keiner mehr in die letzten (über 1 Million Euro teuren) Wohnungen investieren? Wundern würde es mich nicht, denn das Objekt sieht leider deprimierend aus. Der Bürgerverein Hansaviertel hatte politisch durchgesetzt, dass anstatt der ursprünglich geplanten geschlossenen Blockrandbebauung ein "aufgebrochener" Block gebaut wird. Das sieht jetzt so aus, dass die Bewohner des niedrigen Gebäudes an der Altonaer Straße aus ihrem Fenster auf die nur wenige Meter entfernte gegenüberliegende Wand des nächsten Gebäudes blicken - ja sogar mit ausgestrecktem Arm fast dorthin langen können. Das sieht man auf MarioS erstem Foto ganz gut.
 

maxxe

Goldenes Mitglied
Bis in den April hat man noch mit 10% gearbeitet würde ich behaupten, denn bei meinen letzten Besuchen im Januar und April waren noch immer Arbeiter und minimale Aktivitäten zu erkennen und auch leichte Fortschritte gab es noch. Doch seit dem hat sich gar nichts mehr getan. Ist irgendiwe seltsam, in Berlin kann man kein Hochhausprojekt realisieren ohne Verzögerungen und Pausen während der Bauphase ... Upside, Spreeturm, Königstadt Carree, Motel One und jetzt hier.

Laut der Website sind nur noch 2 Wohnungen verfügbar und auch nur von den beiden kann man sich ein Exposé ansehen, die anderen sind also wirklich verkauft. An der Nachfrage und den zwei noch nicht verkauften Wohnungen wird es wohl nicht liegen.

Das sieht jetzt so aus, dass die Bewohner des niedrigen Gebäudes an der Altonaer Straße aus ihrem Fenster auf die nur wenige Meter entfernte gegenüberliegende Wand des nächsten Gebäudes blicken - ja sogar mit ausgestrecktem Arm fast dorthin langen können. Das sieht man auf MarioS erstem Foto ganz gut.
Welches Foto meinst du?
 

Hasenbein

Mitglied
Hier kann man sich mit etwas Fantasie vorstellen, wie der Ausblick der Bewohner des niedrigen Hauses auf die Betonmauer gegenüber aussieht die nur wenige Meter entfernt ist.




von mir
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