Kleinere Projekte in Steglitz-Zehlendorf

Neubau Körnerstraße 48 – Wohnen & Gewerbe in Steglitz

Die landeseigene „Stadt und Land“ errichtet in der Körnerstraße 48, direkt an der Friedenauer Brücke und der A103, an der Grenze zu Friedenau/Schöneberg, ein sechsgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus. Geplant sind 24 Wohnungen (davon 14 barrierefrei) und vier Gewerbeeinheiten. Alle Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, erreichbar per Aufzug oder Treppe.

Etwa die Hälfte der Wohnfläche wird gefördert und steht WBS-Berechtigten zur Verfügung. Das Projekt bietet 14 Fahrradstellplätze, einen Spielplatz sowie begrünte Dächer und Fassaden.


Baustart ist im Juli 2025, der Hochbau beginnt im September.
Fertigstellung: April 2027.

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© Visualisierungen: DAHM Architekten + Ingenieure GmbH

Projekt abgesagt

Zu früh gefreut.
Genehmigungsrechtliche und technische Gründe verhinderten wohl die Realisierung.

Wie es mit dem Grundstück weitergehen soll, ist unklar.


 
An der Freien Universität (FU), wo früher der Parkplatz sich befand an der Habelschwerder Allee, entsteht nun ein Büro und Seminargebäude
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Quelle: Entwicklungsstadt
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Quelle: MEINS

Derzeit wird noch gebaut. Ganze drei (!!!) Jahre plant man für den Neubau, was wirklich wahnsinnig lang ist. Scheinbar gehts in diesem Land nicht mehr schneller, egal wie unambitioniert das Projekt ist. Bis 2028 möchte man fertig sein. Im Herbst 2025 hatte man begonnen.
 
Der TSP berichtet, dass in der Matterhornstraße 56 nun endlich ein ansehnliches Mehrfamilienhaus mit Gewerbeeinheiten gebaut werden kann. Zuvor musste eine Einigung mit gewerblichen Mietern des Vorgängerbaus gefunden werden. Alle Wohnungen sind als Mietobjekte vorgesehen, was Kommentatoren zum Artikel dazu bewegt, dem Investor Mut auszusprechen, droht ihm doch nach der nächsten Wahl quasi Enteignung, da er mehr als 2 Mietwohnungen besäße. https://www.tagesspiegel.de/berlin/...den-jetzt-neue-wohnungen-gebaut-15185055.html
 
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat einen europaweiten Wettbewerb für die Erweiterung und Sanierung
des denkmalgeschützten Brücke-Museum (Werner Düttmann,1967) in Berlin-Dahlem ausgelobt. Es beherbergt die weltweit größte, zusammenhängende Sammlung der Künstlergruppe "Brücke" / des deutschen Expressionismus. Ziel ist es das Ensemble weiterzuentwickeln und modernen Anforderungen an Ausstellungsflächen, Depots, Verwaltung und Forschung anzupassen.

Das zweiphasige Verfahren ist bereits angelaufen. In der ersten Phase werden offene konzeptionelle Entwürfe gesucht und ein Preisgericht wählt im Juni 2026 bis zu 20 Arbeiten aus, die anschließend in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten vertieft werden. Die finale Entscheidung wird im September 2026 fallen. Als Bauzeit wird 2030 bis 2032 angegeben.

Die bauliche Umsetzung erfolgt unter der Federführung der Berliner Hochbauabteilung im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ausschreibung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
 
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