Hochhaus an Pariser Kommune - Ostbahnhof [118m]

Rakete

Aufsteiger
Oh ja, der Entwurf oben ist toll! Hoffen wir auf >100m und darauf, dass mit dem ganzen Stralauer Platz etwas passiert. Das Parkhaus ist eine Schande und zusammen mit der überbreiten Strasse mit ihrer Brach in der Mitte nimmt sie dem eigentlich reprsentativen Platz jede Qualität. Ich kann mir hier einen beidseits durch Gebäude eingefassten Vorplatz gut vorstellen. Hätte auch den charmanten Vorteil, die Scheusslichkeit Moxxy in die zweite Reihe zu drängen.
 

BerlinerBauleiter

Platin Mitglied
Hatte der Bezirk nicht versucht, hier ein Hochhaus zu verhindern und den Bebauungsplan anzupassen? Ich meine, dass es vor ein paar Jahren einmal eine solche Meldung gab. Man kann gespannt sein.
 

jiBERLINij

Aufsteiger
Neben dem bereits bekannten geziegelten 118m Hochhaus gab oder gibt es weitere Planungen für besagten Standort.
Ein Berliner Projektentwickler listet zumindest zwei unterschiedliche Ansätze für dieses Grundstück in seinen Referenzen auf.
Wirkt alles bereits etwas älter...

118m Hotel und Boardinghochhaushaus, dass anscheinend über Baumassenstudie und Fasadenentwürfen nicht hinausgekommen ist.


Darüber hinaus finden sich Informationen über einen knapp halb so hohen (15 Stockwerke, knapp 50m) reinen Hotelbau.

Variante: Intercity Hotel

Variante: H2 Hotel
 

Urbanista

Aufsteiger
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Zumindest die beiden kleineren Hotelvarianten scheinen vom Stand her 2012/2013 zu sein, wenn man den Bezeichnungen im Dokument bzw. im Titel glaubt.

Ist denn sicher, dass das Hochhaus vom Tisch ist? Hier würde es doch auch kaum Anwohner geben, warum sollte der Bezirk ausgerechnet an dieser Stelle gegen den Bau sein?
 

StefanM

Bekanntes Mitglied

Rakete

Aufsteiger
Hier würde es doch auch kaum Anwohner geben, warum sollte der Bezirk ausgerechnet an dieser Stelle gegen den Bau sein?
Weil der Bezirk gegen jede Form von Bau ist, außer, es ist aus Holz, nicht höher als 5m, es wird keine wertvolle Brachfläche vergeudet und das Objekt mindestens zu 50% unentgeltlich irgendwelchen marginalisierten Gruppen überlassen.
 
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