Heinrich-Heine-Straße 28

Für einen Neubau in der heutigen Zeit sehr gelungen. Die Fassadenmuster sehen auch wertig aus.
 
Nach den Schnittzeichnungen auf der DMSW - Seite gibt es keine Fenster. SchauBaus Fotos aus Beitrag 13 bestätigen das. Also gute Vorzeichen für die Zukunft.

edit: Das hat sich mit Maxxes Beitrag überschnitten.
 
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Ja, hoffentlich wird der LIDL auch bald ersetzt, mit LIDL im EG und Parken im 1OG, dann 1 Stock Ärzte/Gewerbe, dann Wohnen?! So würde ich es zumindest sinnvoll finden..
 
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Meine, gemeinfrei
 
Das erste Bild schreit ja geradezu nach einer Fortführung der Bebauung auf dem Lidl - Grundstück!!

Wenn dann noch in der Zukunft, diese Form der Bebauung, möglichst kleinteilig, auf dem nördlichen Teil der HHS ( ähnlich wie in der Köpenicker Str. ) vor diese endlosen Betonriegel gesetzt werden würde, könnte die Straße wieder wie eine normale, urbane, innerstädtische Straße wirken.
 
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Mit ein paar Bäumen ja. (Aber die müsste man in Berlin ja pflegen, kostet ja Geld, pfuii). Problem ist aber auch, der Block ist eigentlich viel zu groß. Den hätte man irgendwie mindestens zweiteilen müssen.
 
Das „Pfui“ sagt sich so leicht. Das Geld dafür ist nicht vorhanden. Jetzt lässt sich natürlich darüber diskutieren, ob das vorhandene Geld evtl. in nicht zielführenden Maßnahmen, Projekten und insbesondere Personalkosten gesteckt wird und daher umgeschichtet werden sollte. Nur das Bedarf einer komplexeren Diskussion.
 
In Berlin wird so ziemlich alles, was gepflegt werden muß, der Verwahrlosung überlassen. Obwohl man vom Länderfinanzausgleich lebt, hat man dennoch in den Bezirken Geld genug, um sie für Begegnungsbänke oder Findlinge auszuegeben, um Autofahrer zu schikanieren und die eigene Ideologie durchzusetzen. Die Findlinge des Herrn S. im selben Bezirk haben mal eben fast 200.000 Euro gekostet, seine "Begegnungsbänke" über 1,6 Millionen Euro. Von dem siebten (grünen) Weltwunder am Kottbuser Tor möchte ich gar nicht sprechen... Geld für ein paar Bäume wäre da, wenn man Prioritäten setzen würde. Genau daran scheitert es aber schon. Vor allem bei der in diesem Bezirk regierenden "grünen" Partei.
 
Na klar doch. Genau. Mit den Peanuts würden sich andere Parteien gar nicht erst beschäftigen. Aber ganz Unrecht hast du ja nicht, es hat was mit Bänken, oh sorry, Banken zu tun. Und trotz der CDU ist Berlin noch immer noch unter den Spitzenreitern wenn es um Stadtbäume geht - schau mal einer her. (Besonderes Augenmerk gerne auf die Baumdichte)
 
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Problem ist aber auch, der Block ist eigentlich viel zu groß. Den hätte man irgendwie mindestens zweiteilen müssen.
Das stimmt allerdings. Der nördliche Block ist sogar noch länger als der Riegel in der Köpenicker Str., steht dabei quer auf der Neuen Jakobstr. und befindet sich leider auch näher am Straßenrand als der Block in der Köpenicker. Eine vorgesetzte Häuserzeile um einen innenstadttypischen Blockrand wie jetzt mit dem Kolpinghaus zu erzielen, ließe sich also nicht so leicht realisieren, selbst wenn man wollen würde.

So eine Veränderung ist natürlich Wunschdenken. Die jetzige Situation hält immerhin schon 60 Jahre an und erfordert aktuell möglichst viel Wohnraum. Die Einwohnerzahl wird aber vielleicht in den nächsten Jahrzehnten auch wieder sinken. Dann wäre es schön wenn bei einem neuen Stadtumbau - Programm nicht nur am Stadtrand Plattenbauten weichen müssten wie zuletzt, sondern vielleicht auch in der Innenstadt kleine Korrekturen und Verbesserungen im Stadtbild möglich wären.
 
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