@UrbanFreak kannst du das mit den unsicheren öffentlichen Verkehrsmitteln (besonders wenn man sie als Berufspendler nutzt) bitte mal konkretisieren? Mich würde interessieren wie gefährlich die öffentlichen Verkehrsmittel sind dass sie einen davon abhalten aus dem Haus zu gehen und zur Arbeit zu fahren.
Oder ist das die typische Haltung die aus der Angstpropaganda und Desinformation mit den blauen Herzen resultiert?
Ja natürlich kann ich das, aber natürlich auch nur aus eigener Erfahrung:
1. Mehrfach die Polizei rufen (müssen), da es zu extrem aggressiven Verhalten (Körperliche Bedrohung meinerselbst oder anderer) gekommen ist. Die ist im übrigen auch gekommen und hat die Unruhestifter in einer Schlägerei überwältigen müssen.
2. Von außen wurde das Fenster aufgestoßen und in den Fahrgastraum gespuckt. Ist erst letzte Woche passiert, die Spucke hat mich um einen halben Meter verfehlt. Ich spare mir jetzt mehr dieser Beispiele asozialen Verhaltens, sonst wird die Liste zu lang

3. Sitz voller Urin - erst beim drauf sitzen gemerkt. Meine Frau "reist" nur noch mit Sitzkissen
4. Unerträglicher Gestank mind. 1 x pro Woche. Ja, Menschen haben psychische Probleme. Aber ich muss das nicht 1x pro Woche riechen.
5. STÄNDIGE Ausfälle - Schienenersatzverkehr // Polizeieinsatz wegen Personen auf den Gleisen // Whatever Gründe.
6. Hinzu kommt: Der Weg von und zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Erste vorletzte Woche in Neukölln: Ein E-Scooter Fahrer hätte mich von hinten fast überfahren - natürlich fuhr er auf dem Gehweg statt auf dem Radweg. Anstatt sich zu entschuldigen, sagt er "Isch f**** deinen Kopf" und droht mir mit Schlägen. Ich zog daraufhin eine Pfefferspray Pistole und da Zeugen hinzukamen die den Vorfall gesehen hatten, verzog er sich dann wieder.
Das ist Realität, meine Freunde. Nur weil diese Dinge nicht zur Anzeige gebracht werden, passieren sie trotzdem.
Das auf "Angstpropaganda und Desinformation mit blauen Herzen" zu beziehen tut der Sache nichts Gutes. Und haltet die Politik raus, diese unsägliche Ignoranz führt nur in eine Richtung. Gegenseitiges Verständnis ist hier deutlich wichtiger und angebracht.