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Blankenburger Pflasterweg - Heinersdorfer Straße

Dieses Thema im Forum "Pankow" wurde erstellt von BerlinerBauleiter, 30. August 2016.

  1. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Heute hat der Senat die erste Stufe zur Untersuchung des Areals beschlossen. Somit sollen die ersten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen nach §165 Baugesetzbuch durchgeführt werden.
    Das 70 Hektar große Areal soll mit 5000-6000 Wohnungen bebaut werden. Geplant ist ein gemischtes Quartier mit Gewerbeeinheiten, Kita, Nahversorgung und einer guten Verkehrsanbindung.
    30% Sozialwohnungen visiert man an. Zudem wird eine Verlängerung der M2 geprüft.

    Quelle siehe Pressemitteilung der Senatsverwaltung
     
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  2. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Die Berliner Woche hatte von dem Vorhaben auch berichtet. Demnach sollen die diversen Überprüfungen noch im September begonnen haben.
     
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  3. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Laut Pressemitteilung der Senatsverwaltung trägt das Vorhaben jetzt den Namen "Blankenburger Süden".

    Am 8. Februar 2017, 19:30 – ca. 21:30 Uhr findet in der Kirche Heinersdorf, Romain-Rolland-Straße 54 eine erste Informationsveranstaltung statt.
     
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  4. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Die Abendschau war heute vor Ort. Offenbar war das Interesse so groß, dass nicht alle Personen einen Platz fanden. Es soll eine zweite Veranstaltung geben. Präsentiert wurden die Pläne für das Vorhaben.
    Anwohner und andere Personen sorgen sich vor allem um die Verkehrsanbindung. Aber auch ein soziales Ghetto befürchten einige. Daher erhofft man sich ein lebendiges und durchmischtes Quartier. Von Seiten des Bezirks und Senats verspricht man den Ausbau von Tramstrecken, Straßen und der baldigen Sanierung der A113.

    Eh Bauarbeiten beginnen können, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
     
  5. BerlinerBauleiter

    BerlinerBauleiter Goldenes Mitglied

    Die Abendschau hat von dem Vorhaben berichtet und hat eine Bürgerversammlung besucht.
    Anwohner fürchten neue Infrastrukturprojekte, die durch ihre vertraute Quartiere führen sollen.

    Derweil laufen bauvorbereitende Maßnahmen bereits.
     
  6. maxxe

    maxxe Silbernes Mitglied

    Wenn ich das schon lese ... “Anwohner fürchten ... “
    In einer Großstadt wie Berlin sollte man sich mit dem Fürchten um ach wie schöne Aussichten und sch so schöne Bäume anfreunden ... wer das nicht kann soll nach Neuruppin ziehen oder sonst wo hin.

    Ich zum Beispiel habe seit Jahren eine riesen Wildwuchsfreifläche vor meinem Fenster und würde sie nur zu gerne bebaut sehen ...
     

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